Der Weg zur eigenen Webseite


Von Felix Gradinaru am 21. March 2017

Viele Wege führen zur privaten oder geschäftlichen Webseite, von selber machen bis hin zu machen lassen. Wir erklären wir, was der Unterschied zwischen den verschiedenen Optionen ist und was sie dir bringen.

Alles fängt mit dem Scribble an. © 

Heutzutage gibt es viele Wege zur eigenen persönlichen oder beruflichen Webseite. Von den bekannten Baukastensystemen bis zur individuellen Agenturlösung. Letztere sind für die meisten Unternehmen fast unerlässlich, für private Zwecke ist oft nicht das Budget dafür da. Aber wie kommen überhaupt die Kosten für eine Webseite zustande? Wieso ist es so teuer und wie viel spare ich mir wirklich wenn ich sie selber mache?

Diese Fragen stellt sich jeder wenn er eine Online-Präsenz braucht. Du bist vermutlich Selbstständiger und stellst sie dir auch gerade wenn du diesen Blog liest. 

1. Brauche ich überhaupt eine Webseite?

Das ist die erste Frage die man sich stellen muss. Auch wenn es lächerlich klingt, aber auch in der heutigen Zeit gibt es noch Geschäftszweige, die keine Webseite brauchen. Einfach weil sie damit keine Zielgruppe anzusprechen haben, wobei man bei dieser Überlegung aufpassen muss.

Wenn deine Zielgruppe hauptsächlich aus Menschen im Alter 70+ besteht, wirst du keine Webseite brauchen um sie zu erreichen. Spar dir das Geld und den Aufwand auch nur irgendeine Lösung dafür zu entwickeln und überlege alternative Methoden, deine Kundenzielgruppe anzusprechen. Bedenke aber, auch wenn deine Kunden nicht internet-affin sind, kann es vielleicht sein, dass du andere Zielgruppen bedienen musst. Vielleicht brauchst du für deine Idee Investoren oder andere Partner und möchtest diese erreichen, denn dann macht eine Webseite sogar sehr Sinn. Oder aber, wenn Bezugspersonen aus deiner Zielgruppe (Kinder von Großeltern, Eltern von sehr jungen Kindern) als mittelbare Zielgruppe in Frage kommen und diese internet-affin sind.

In den meisten Fällen wird diese Frage aber eindeutig mit ja beantwortet werden.

2. Welches Budget möchte ich dafür ausgeben?

Das Geld ist immer der schwerste Brocken bei so einem Projekt. Ein wichtiger Rat am Anfang: bedenke, was dir deine Webseite bringen kann. Wenn du primär dein Geld damit verdienst, weil du einen Webshop hast zum Beispiel, dann plane nicht zu wenig ein. Und merk dir eines gleich: Baukasten-Webseiten sind nicht kostenlos. Denn: berechne die Zeit die du dafür benötigst mit deinem Stundensatz und dann weißt du, wie viel dich das wirklich gekostet hat. Zwar sind Baukasten heutzutage schon sehr gut, aber nicht sehr flexibel und bringen dich damit oft in eine Sackgasse, wenn du später Änderungen, vor allem individuellere, machen möchtest.

Bei einer Agentur wirst du meistens zwischen dem mittleren vierstelligen und unteren fünfstelligen Bereich liegen, je nach Anforderung. Es ist schwer pauschale Aussagen zu treffen ohne die genauen Bedürfnisse zu kennen, also verlange nicht in der ersten Kontaktaufnahme von der Agentur einen fixen Betrag – wir werden dir keinen nennen. Aber die Erstberatung ist meistens kostenlos und da werden die meisten Fragen auch geklärt, wodurch man schon ein ungefähres Angebot bekommen wird.

3. Was soll meine Webseite erreichen?

Keine leichte Frage, die wir aber jedes Mal stellen. Was erwartest du dir von deiner neuen Website als Effekt? Mehr Kunden? Mehr Brand Awareness? Viele denken sich, sie brauchen eine Website einfach um auch im Internet präsent zu sein, "um halt eine Website zu haben". Mit dieser Frage muss man sich auch sehr lange beschäftigen, weil sie eben so schwer ist.

Jedenfalls kannst du dir mit dem Einsatz einer Agentur bei diesem Problem oft bares Geld sparen, da durch die Erfahrung einfach viele Schritte schneller von uns erledigt werden können als wenn man selber bastelt und dann stundenlang nach Anleitungen und Problemlösungen suchen muss. 

Falls du gerade darüber nachdenkst, dann melde dich einfach bei uns. Wir freuen uns dir behilflich sein zu können! Zu unserem Kontaktformular geht es hier.